Als "großartige Erfahrung" beschreibt HardOCP das Spielerlebnis an der nebenstehend abgebildeten Monitorwand: Auf einer Nackenschmerzen versprechenden Anordnung von 24 zusammengeschlossenen Bildschirmen läuft ein Ego-Shooter von id Software in der gigantischen Auflösung von 10240 x 3072 Bildpunkten. 12 Linuxserver treiben das Spiel gemeinsam an, die Software Chromium verteilt den OpenGL-Prozess gleichmäßig auf alle Rechner. Das Spiel laufe durchaus flott, allerdings müsse man einige Lichteffekte deaktivieren und die Maus funktioniere nicht problemlos.
Von fantastischer Grafik und einer künstlichen Intelligenz, die selbst FEAR in den Schatten stellt, berichten einige russische Fans, die das Entwicklerstudio GSC in der Ukraine besuchen durften, um STALKER in einer aktuellen Version auszuprobieren.
In der Rückschau heißt es unter anderem: "Alle Diskussionen über Bilder, die in Photoshop geändert wurden, gehören der Vergangenheit an.
Kein Artwork kommt an das reale Niveau der Grafik in STALKER heran.
Nichtspielercharaktere finden ihren Weg durch die Zone mit einer exorbitanten Genauigkeit, alle Fähigkeiten nutzend. Darüber hinaus arbeiteten sie im Team und gaben ihren Teamkameraden, falls nötig, auch Rückendeckung.
Es ist schwer dies zu beschreiben, man muss es mit eigenen Augen sehen. Es fühlt sich an als wie das Spielen gegen reale Gegner im Multiplayer-Modus."
Der inzwischen angepeilte Termin im 1. Quartal 2007 sei die "absolute Deadline".
Schon bevor FEARauf den Markt kam, hätte Monolith Ideen für Nachfolgerspiele gesammelt, berichtete Studiochefin Samantha Ryan im Interview mit IGN; das Team habe "die Daumen für eine starke Spielerreaktion gedrückt."
Der Name spielt aus ihrer Sicht nur eine untergeordnete Rolle. Zwar sei Markenbildung wichtig.
FEAR hätte sich jedoch durch seine Handlung, Charaktere, Welt und Spielmechanik gut verkauft, nicht durch einen großen Namen. Dennoch ist durchaus möglich, dass die Zusammenarbeit mit Vivendi fortgesetzt wird: Die Geschäftsbeziehungen beider Firmen seien "schrecklich gut" - dann könnte der Nachfolger tatsächlich FEAR 2 heißen. Über Spielinhalte verriet Ryan noch nichts.
Monolith-Präsidentin Samantha Ryan hat gegenüber Gamespot mehrere Nachfolger zum erfolgreichen Grusel-Shooter FEAR angekündigt.
Die sollen nach der Trennung von Verleger Vivendi Universal rechtlich bedingt zwar einen anderen Namen tragen, die Handlung jedoch mit Charakteren des Originals fortsetzen.
Bei der Entwicklung stehe der PC im Mittelpunkt. Ausgehend von dieser Version will das Studio Ableger für Konsolen der nächsten Generation schaffen. Ã?ber den neuen Publisher sowie einen Veröffentlichungstermin sprach Ryan nicht.
Vivendi plant dagegen Gerüchten zufolge eine eigene Xbox-360-Umsetzung von FEAR.
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